3. Treffen und 2. Weekend

Wir trafen uns am Bahnhof Aarburg-Oftringen, um 10:15, zum dritten Trupp-Treff und zweiten Weekend. Sobald wir alle beisammen waren, liefen wir voller Motivation zu unserem Pfadiheim. Da wir uns schon eine Weile nicht mehr gesehen hatten, machten wir zuerst ein paar Namensspiele.  Wir verstauten kurz unsere Rucksäcke im trockenen Haus und stapften danach im Regen los, in Richtung Wartburg. Dort angekommen schnitzten wir aus den Stecken, die wir mitgebracht hatten, Gabeln mit denen wir ein mega feines Schoggi-Fondue assen. Wir machten auch noch ein spektakuläres Gruppenfoto inmitten der Burgruinen und unternahemen einen mässigen Versuch unseren Truppruf zu schreien. Zurück im Pfadiheim wurden wir von Tassilo auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Wir hatten nämlich noch viel zu wenig Geld für die Truppartikel in unseren Finanzaktionen eingenommen. Um dennoch unser Merchendise bezahlen zu können, planten wir alle weitere Finanzaktionen. Danach teilten wir uns in vier Gruppen auf, die entweder in der Küche halfen, unsere Fahne malten, ein Vorstellungsplakat gestalteten oder, was natürlich alle wollten,  Willhelm Tell-Bärte häkelten.

Zum Znacht gab es super feine Fajitas mit selbstgemachtem Bohnenmus und noch viel anderem Füllmaterial, wie sie uns kein Tacobell nachmachen könnte.

Nach dem extraordinären Znacht wurden wir von Rick aus dem Jamboree Food Team instruiert, wie man richtig vorgekochtes Essen aufwärmt, Geschirr mit "Sanitising-Brausetabletten" putzt und Küchenutensilien mit Salz reinigt. Wir hatten sehr viel Spass damit.

 

Wir liessen den Tag mit einem SingSong ausklingen. Jedoch blieben auch einige bis spät in die Nacht im Aufenthaltsraum und spielten Kartenspiele.

 

Am nächsten Morgen wurden wir von schöner Popmusik geweckt und frühstückten. Später brachte uns Filou bei, wie man richtig 'NEIN' sagt und was das für eine Wichtigkeit hat. Wir veranstalteten daraufhin ein kleines Schwingfest, lernten dabei das richtigige Verhalten und kürten schlussendlich einen Sieger und eine Siegerin.

 

Wir teilten uns wieder in Gruppen auf. Dieses Mal zauberte uns die Küche herrliche Burger, wie sie im Ronald McDonald nur aus seinen schönsten Träumen kennt.

Wie es zu jedem Weekend gehört, putzten wir das ganze Pfadiheim. Aber dieses Mal waren wir von den Burgern im Magen gestärkt.

 

Bevor wir uns wieder bis zum nächsten Treffen getrennt haben, bildeten wir vier Patroullien. In diesen Patroullien werden wir im Jamboree die Ämtli's verrichten und an verschiedenen Programm-Aktivitäten teilnehmen.

 

 

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